Wie sieht Neurodermitis aus? Bilder von Ekzemen

Wie sieht Neurodermitis – auch atopisches Ekzem oder atopische Dermatitis genannt – etwa auf der Kopfhaut oder im Gesicht aus? Woran lässt sich ein Neurodermitis-Schub erkennen? Die Bilder zeigen dir, wo die Hauterkrankung bei Babys, Kindern und Erwachsenen auftreten kann und was für die betroffenen Hautstellen typisch ist. Klicke dich einfach durch die Bildergalerien!

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Bild zeigt Frau mit Neurodermitis-Ekzem am Arm.

Neurodermitis verläuft meist in Schüben

Neurodermitis, auch als atopisches Ekzem oder atopische Dermatitis bekannt, ist eine nicht ansteckende, aber chronische Hautkrankheit, die sich durch starken Juckreiz und wiederkehrende Ekzeme auszeichnet.

Die Krankheit verläuft oft in Schüben. Das bedeutet, dass sich bei Betroffenen akute und ruhige Phasen abwechseln:1

  • In akuten Phasen treten die Symptome deutlich auf.
  • Während der ruhigen Phasen verschwinden sie fast.

Es bleibt jedoch die Neigung zu trockener und empfindlicher Haut bestehen. Neurodermitis tritt häufig bei Kindern auf und kann sich im Laufe des Heranwachsens bessern.2

Wichtig zu wissen:

Die Verläufe von Neurodermitis sind individuell und müssen nicht immer klassisch schubförmig sein.

Eine atopische Dermatitis zeigt sich an verschiedenen Körperstellen, wobei Gesicht, Arme, Ellenbeugen und Hände, Beine und Kniekehlen sowie Füße besonders betroffen sein können (siehe Bilder). Die Symptome und Auswirkungen sind oft belastend und variieren je nach Alter und Schweregrad der Erkrankung.3
Das Bild zeigt die typischen Körperregionen, an denen Neurodermitis bei Babys, Kleinkindern und Erwachsenen auftreten kann.

Wie sieht Neurodermitis bei Babys und Kindern aus?

Neurodermitis bei Babys kann sich an verschiedenen Körperregionen zeigen, wie du auf den Bildern erkennen kannst. Die roten, schuppigen Hautausschläge treten oft zuerst im Gesicht an den Wangen oder auf der Kopfhaut als Milchschorf auf.1,4 Aber auch an Hals, Armen und Beinen können Ekzeme entstehen. Die betroffenen Hautstellen sind dann trocken, rissig und schuppig. Babys verspüren einen starken Juckreiz und kratzen sich an den entsprechenden Stellen, was zu weiteren Hautirritationen und möglicherweise zu Infektionen führen kann.
Bei kleineren Kindern können ebenfalls der Kopf und/oder die Wangen betroffen sein. Als typische Stellen bei älteren Kindern gelten Arme und Ellenbeugen, Beine mit Kniekehlen und der Nacken.1

Bilder von atopischen Ekzemen bei Erwachsenen

Neurodermitis bei Erwachsenen kann verschiedene Erscheinungsformen haben und an unterschiedlichen Stellen des Körpers wie auf der Kopfhaut, im Gesicht, den Ellenbeugen oder Kniekehlen auftreten:1,5,6
  • Kopfhaut: Neben der Kopfhaut können sich die roten, juckenden Ekzeme auch an Hals und Nacken zeigen.
  • Gesicht: Neurodermitis betrifft häufig die Gesichtsregion – insbesondere die Augenlider, Stirn und den Mund.
  • Hände und Füße: Bei längerem Kratzen und Reiben können betroffene Bereiche der Haut verdicken und sich verhärten, insbesondere an den Handflächen, Fußsohlen und am Nacken.
  • Intimbereich: Neurodermitis an diesen sensiblen Hautbereichen kommt zwar seltener vor als an anderen Körperstellen, kann jedoch sehr belastend sein.

Auf den Bildern erkennst du, dass die betroffenen, meist juckenden Hautstellen bei einem atopischen Ekzem beziehungsweise einer atopischen Dermatitis trocken, rissig sowie schuppig aussehen:

FAQs: zu Bildern von Neurodermitits

Zu Beginn äußert sich Neurodermitis oft durch trockene, rote und juckende Hautstellen, die schuppen können. Bei Säuglingen beginnt die Krankheit häufig mit Milchschorf, während bei älteren Kindern und Erwachsenen erste Anzeichen im Nacken sowie an Armen und Beinen auftreten.

Ein Neurodermitis-Schub ist durch stark entzündete, gerötete Hautstellen gekennzeichnet, die intensiv jucken und oft nässen. Diese Phasen wechseln sich mit symptomfreien Perioden ab und können häufig durch spezifische Trigger wie Stress, Allergene oder klimatische Bedingungen ausgelöst werden.

Neurodermitis auf dem Kopf zeigt sich durch juckende, rote, schuppige und entzündete Hautpartien. Unter Umständen bilden sich Krusten, die durch das ständige Kratzen entstehen und das Risiko von Infektionen erhöhen können. Betroffene Stellen sind die Kopfhaut, Stirn und der Haaransatz.

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Innerliche Therapien bei Neurodermitis

Liegen mittelschwer bis schwer ausgeprägte, andauernde Ekzeme vor, kann eine systemische Therapie angezeigt sein, zum Beispiel mit Biologika.

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